Friedrich Kronenberg
Kommission für Zeitgeschichte, Forschungsstelle Bonn

Kommission für Zeitgeschichte

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Dr. Dr. h. c. Friedrich Kronenberg

Eschenweg 9, 53177 Bonn
E-Mail: f-kronenberg@t-online.de

 

 

Tabellarischer Lebenslauf

 

 

 

 

Geburtstag und -ort:

 

 

16.02.1933 in Gelsenkirchen; Sohn der Eheleute Friedrich Kronenberg und Katharina Kronenberg, geb. Kasper; neun Geschwister; Beruf des Vaters: Postschaffner

 

 

Familienstand:

 

 

Seit 1958 verheiratet mit Elisabeth Kronenberg, geb. Schmidt;
drei Kinder: Angela, Brigitta, Daniel

 

 

Schulbildung:

 

 

1939 – 1943

Volksschule in Gelsenkirchen

1943 – 1945

Städtisches Altsprachliches Gymnasium in Gelsenkirchen, Oberschule für Jungen in Mühldorf/Inn und Oberschule in Pfarrkirchen/Niederbayern

1946 – 1954

Städtisches Altsprachliches Gymnasium in Gelsenkirchen, Abschluss: Abitur
(Während der Ferien wiederholt als Bergmann im Untertagebetrieb gearbeitet.)

 

 

Hochschulbildung:

 

 

1954 – 1960

Studium der Wirtschaft- und Sozialwissenschaft an der Universität Münster
(Während der Semesterferien wiederholt in der Hauptbuchhaltung des RWE in Gelsenkirchen gearbeitet.)

19.05.1958

Diplomprüfung für Volkswirte mit dem Gesamturteil »gut«; Diplomarbeit über das Splittingverfahren in der Ehegattenbesteuerung mit der Note »gut«

24.02.1960

Wirtschaftswissenschaftliches Doktorexamen – Dissertation über finanzpolitische Wirkungen auf die Vermögensverteilung – mit der Note »magna cum laude«

 

 

Beruflicher Werdegang:

 

 

1958 – 1960

Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Christliche Sozialwissenschaften der Universität Münster bei Prof. Dr. Joseph Höffner

1960 – 1964

Hauptamtlicher Leiter der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg

1964 – 1965

Angestellter im Bundesministerium für Familie und Jugend

1966 – 1999

Generalsekretär des Zentralkomitees der deutschen Katholiken

1983 – 1990

Mitglied des Deutschen Bundestags

 

 

Ehrenamtliche Tätigkeit:

 

 

1948 – 1960

Verschiedene Aufgaben als Jugendleiter auf Pfarr-, Dekanats- und Diözesanebene der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg; zuletzt verantwortlicher Leiter in der Diözese Essen

1955

Beitritt zur CDU und 2. Vorsitzender des Ringes Christlich Demokratischer Studenten in Münster

1958

1. Vorsitzender des Ringes Christlich Demokratischer Studenten in Münster

1958 – 1960

Dozent bei den Sozialen Seminaren des Bistums Münster

1961 – 1963

Stellvertretender Vorsitzender des Deutschen Bundesjugendrings

1961 – 1964

Vorsitzender des Ringes Deutscher Pfadfinderbünde, Stellvertretender Bundesführer des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend

1961 – 1966

Mitglied des Zentralkomitees der deutschen Katholiken

1963 – 1965

Mitglied des Kuratoriums des Deutsch-Französischen Jugendwerks

1968 – 2001

Mitglied des Beirats des Bischöflichen Hilfswerks Misereor

1969 – 1973

Vorsitzender des Beratenden Ausschusses des Katholischen Sekretariats für europäische Fragen in Straßburg

1969 – 1975

Stellvertretender Sekretär der Gemeinsamen Synode der Bistümer in der Bundesrepublik Deutschland

1970 – 1997

Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Entwicklungshilfe (AGEH)

1974 – 1984

Mitglied, später Berater des Consilium de Laicis beim Hl. Stuhl in Rom

1974 – 1994

Mitglied des Aufsichtsrats des Weltbild-Verlags

1981 – 1983

Vorsitzender der Deutschen Kommission Justitia et Pax

1982 – 2003

Vorsitzender der Kommission für Zeitgeschichte e. V.

1992 – 2000

Vorsitzender des Beirats des Bischöflichen Hilfswerks Misereor

1994 – 2003

Vorstandsmitglied, später Vorsitzender des Renovabis e. V., der Solidaritätsaktion der deutschen Katholiken mit den Menschen in Mittel- und Osteuropa

1999

Gründungsmitglied des Bundesverbandes »donum vitae« zur Förderung des Schutzes des menschlichen Lebens

2003 – 2008

Vorsitzender des Verwaltungsrats des Renovabis e. V. und des Stiftungsrats der Renovabis-Stiftung

2001 – 2009

Präsident des Maximilian-Kolbe-Werks

2007 – 2010

Vorsitzender des Klaus-Hemmerle-Werk e. V.

 

 

Auszeichnungen:

 

 

1982

Dr. rer. oec. h. c. der Nanzan Universität Nagoya/Japan

1989

Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland

1999

Offizierskreuz des Verdienstordens der Republik Polen

2000

Bundesverdienstkreuz 1. Klasse

 

 

Bonn, den 20. August 2012


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